Pairs, 12.März 2017 im NPZ Bern

Leandra mit Sweet bei den U17 Elite
Leandra mit Sweet bei den U17 Elite

Mit viel Vorfreude und einem Kribbeln im Bauch starteten zwei Teams der Samajos Ponys in die Pairs Saison. Das gute Trainingsweekend im Dezember und die wöchentlichen Trainings sollen zeigen, was die Reiter und Ponys alles gelernt haben. Am 12.März ging es bei sehr guten Bedingungen im NPZ Bern los. Das U 17 Team Melina und Leandra starteten als «Crazy Girls». Zu Beginn der ersten Session konnten die Zuschauer sehen, dass sich Reiter und Pony wieder an den Wettkampf gewöhnen müssen. Mit Fortlauf der Spiele gelangen die Platzierung der Geräte und die Übergaben immer besser. Den Spielerinnen und Ponys sah man die Begeisterung an.

In der Kategorie Open spielten Sabrina und Tatjana als «Pink Tussi’s and one Macho».  Materialplatzierer und Richter waren parat und die Session konnte beginnen. Rosie und Jasper wurden wunderbar von ihren Reiterinnen geführt. Dem Team gelangen gute Übergaben und schnelle Spielabläufe. 

Die zweite Session am Nachmittag versprach weitere tolle Spiele. Reiter und Ponys waren startklar. Die Crazy Girls begannen konzentrierter und weniger nervös. Übergaben und Platzierungen gelangen präzisier und immer wieder konnten sie auch temporeicher spielen. Die Resultate der einzelnen Spiele waren sehr gut und zum Schluss durften sich Melina und Leandra über den tollen 2.Platz freuen.

Die «Pink Tussi’s and one Macho» knüpften an die guten Leistungen vom Vormittag an. Mit Spielwitz und viel Freude spielten Sabrina und Tatjana die 2.Session. Die Resultate von beiden Sessionen ergab der 1.Platz bei der Kategorie Open Einsteiger.

Ein wunderbares Saisonstart-Pairs-Turnier bei tollen Bedingungen ging am Nachmittag zu Ende. Die vielversprechenden Leistungen der Samajo’s  Pony Teams  verspricht viel. Sind wir gespannt auf die folgenden Turniere und die Schweizermeisterschaft. 

Ein grosses Dankeschön an alle helfenden Hände, alle Richter und die vielen Materialplatzierer.

 

2. Lauf SM in Curtilles (VD)

Am Sonntag früh machten sich Reiterinnen und Ponys auf nach Curtilles zum zweiten Lauf der Schweizermeisterschaft. Die Fahrt mit Sonnenaufgang verlief gut und pünktlich trafen wir beim Spielgelände ein. Bereits kurz nach 9 Uhr startete das Team Chicas. Konzentriert und motiviert stiegen Sarah, Gabi, Tamara, Maria und Cyn ins Turnier. Mit ihren Ponys zeigten sie gute Übergaben und konnten immer wieder Spiele für sich entscheiden. Die Freude über den 1. Platz war allen ins Gesicht geschrieben. Weiter so Chicas!

Bereits bei der darauffolgenden Kategorie starteten die Tornados mit Anna-Lena, Tatjana, Melina und Leandra. Das Team startete nervös ins Turnier. Bereits beim ersten Spiel gelang ihnen eine Übergabe nicht. Doch von Spiel zu Spiel verbesserten sie sich und zeigten viel Spielwitz und Freude an dieser tollen Sportart. Spannend auch zu sehen, wie die Reiterinnen es verstehen, während dem Turnier Ponys zu wechseln. Sich immer wieder darauf einzustellen. Beim Stechen um den 2./3. Platz hatten sie das Glück nicht auf ihrer Seite und verloren gegen Genf knapp. Sie wurden trotzdem mit einem 3. Platz belohnt und können sich nun auf weitere Turniere als Team Tornados freuen.

Nach einer kurzen Mittagspause begann für das Team No Limits das Turnier. Anne-Sophie, Lea, Charly, Tamara und Louisa starteten rasant in die ersten Spiele. Das Tempo war hoch und zwischendurch fehlte die Genauigkeit. Mit viel Willen und Teamgeist gelang dem Team aber insgesamt das Zusammenspiel zwischen Reiter und Pferd. Mit 37 Punkten erreichten sie den tollen 2. Platz.

Es war ein wunderbares Turnier mit schönem Wetter und tollen Spielen. Die Teams von Samajo's Ponys machten ihrer coolen Sportart alle Ehre! Drei Podestplätze. Gratulation!


Pairs Turnier, 10. April im NPZ Bern

Kurz vor Beginn der Schweizermeisterschaft im Teamwettkampf starteten die Reiterinnen von Samajo's Ponys zum Pairs-Wettkampf. Am Sonntag 10. April in Bern, bei guten Bedingungen ging es los. Reiterinnen und Ponys, Materialplatzierer und Linienrichter waren chribelig und voller Vorfreude.

In der ersten Session starteten „Lozärner“ mit Lea und Tatjana, „Hippianer“ mit Anna-Lena und Leandra und bei den Führzügeln „Marshmallows“ mit Silja und Gabi, Yael und Fränzi. Auf dem gut bespielbaren Sandplatz konnten die Zuschauer sehen, dass sich Pferd und Reiter wieder an den Wettkampf gewöhnen müssen. Doch mit fortlaufendem Spiel gelang den Teams immer wieder gute Übergaben und schnelle Spielabläufe.

Danach spielten in der ersten Session die Kategorie Open. Das Team der Samajo's Ponys, „Superman“ mit Tamara und Louisa, spielte gut und konnte vermehrt mit Tempo und Spielwitz ihre Ponys führen und die verschiedenen Aufgaben bewältigen. Spannend war es für die Zuschauer zu sehen, wie sich Pony und Reiter zu einer Einheit verbinden. Es wurde in dieser Kategorie temporeich und schon recht präzise gespielt.

Bei der zweiten Session mit anderen  spannenden Spielen zeigten alle Teams von Samajo's Ponys gute Leistungen. Mit einem 1.Platz von Lea mit Wimi und Tatjana mit Rosie glänzte bereits ein Team mit einer hohen Punktezahl. Anna-Lena mit Coco und Leandra mit Moon belegten den guten zweiten Platz. Silja mit Pepper und Yael mit Spike zeigten beim Führzügel, dass sie Pony und Reiter Freude am Spiel haben.

Bei der Kategorie Open belegten Tamara mit Rio und Louisa mit Jasper den tollen zweiten Platz.

Dieser Einstieg in die neue Saison ist gelungen. Wir freuen uns auf mehr und trainieren weiterhin mit viel Elan und Motivation. 


Finale 2015 in Curtilles

Juhuuu, die No Limits sind Schweizer Meister!
Juhuuu, die No Limits sind Schweizer Meister!

Der sechste und somit letzte Lauf der Saison 2015 fand im 300 Seelendorf Curtilles VD statt. Über zwei Tage kämpften die Teams um die letzten verbleibenden Punkte sowohl in der laufenden Pairs- als auch in der Team-Meisterschaft. Auch unsere Teams wollten sich noch den einen oder anderen Punkt sichern, um vielleicht noch in der Gesamtrangliste etwas Boden gut zu machen.

 

Da Sarah mit Louisa und Lea mit Tatjana am Samstag die Pairsmeisterschaft bestritten, entschieden wir uns für die Hinfahrt mit allen Beteiligten am Samstagmorgen. So hatten wir genügend Zeit, uns für die Teamläufe vom Sonntag vorzubereiten.

Wir „Inwiler“ sind uns ja einiges gewohnt, wenn es darum geht, bei Regen und Kälte zu trainieren. Als wir aber in Curtilles aus unseren Autos stiegen, wurden wir eines Besseren belehrt – es blies uns ein eisiger Wind entgegen, und das sollte sich bis am Sonntagabend nicht mehr ändern.

Bei den Pairsspielen wurde hochkarätiger Pony Games Sport gezeigt. Für unsere Teams Lea mit Tatjana und Sarah mit Louisa war es ein Anlass zum Lernen und Erfahrungen sammeln.

Die Organisatoren liessen sich zum Saisonabschluss einiges einfallen. So wurde am Samstagabend in der geheizten Reithalle ein feines Z’nacht serviert und wer mochte, konnte sich da bis in die frühen Morgenstunden verweilen. Wir entschieden uns für die vernünftigere Variante und übernachteten in der nahen Zivilschutzunterkunft. Dort liess es sich an der Wärme (wenn auch mit dem einen oder andern Geschnarchel ;)) gut schlafen.

 

Nach einem feinen Z’morgen in der Reithalle waren dann die Tornados in der Kategorie PG1 die ersten, die bei klirrender Kälte spielten. Die starken Gegner und die Tatsache, dass doch zwei der vier Ponys noch jung und unerfahren sind, machte es den Spielerinnen nicht einfach. Nichts desto trotz kämpfte das Team und alle machten positive Turniererfahrungen.

Anschliessend waren die Chicas bei den Adultes an der Reihe. Nach 5 Turnieren kannten die Oldies die Abläufe eines solchen Turnieres schon recht gut und konzentrierten sich deshalb auf saubere Übergaben und genaue Wendungen. Da bei den Gegnern aber richtige Cracks am Werk waren, spielten die Chicas ohne grosse Ambitionen, der olympische Gedanke stand im Vordergrund :) . Und doch sah man bei allen Reiterinnen das ein und andere Mal Fertigkeiten, die für die Zukunft Lust auf mehr machen.

Bei den Minimes 1 starteten unsere Jüngsten, die Chilis. Sie kamen mit einer durchzogenen Bilanz nach Curtilles und wollten unbedingt an ihre guten Läufe von Frauenfeld und Inwil anknüpfen. Doch bei Mensch und Pony machte sich die Müdigkeit breit, und es lief nicht ganz wie erwünscht. Trotzdem liessen sich die vier Girls nicht entmutigen und sprachen bereits von der kommenden Saison.

Am Nachmittag spielten dann die No Limits in der Open 1 Kategorie. Sie machten klare Sache und holten sich den Tagessieg.

In Curtilles wurden neben den Siegern des sechsten Laufes auch noch die Schweizermeister der laufenden Meisterschaft erkoren. So blieb die Spannung bis am Schluss gross, und alle unsere Mannschaften wurden für ihren tollen Einsatz und die intensive Turnierzeit mit guten Rängen belohnt.

Am meisten jubeln durften die No Limits, die mit 20 Punkten im ersten Rang standen und in der Kategorie Open 1 den Schweizermeistertitel holten! Herzliche Gratulation!

Die Tornados belegten in der Schlusswertung in der Kategorie PG1 den 5., die Chilis bei den Minimes1 den 4.  und die Chicas bei den Adultes den 3. Rang.

Eine erfolgreiche und ereignisreiche, aber auch eine strenge Saison ging mit diesem Turnier zu Ende. Auch die Reiterinnen sind müde, aber glücklich nach dieser langen Saison heim gereist und geniessen jetzt einige Wochen Ruhe, bevor sich dann alle wieder im Dezember mit Joel auf die neue Saison 2016 vorbereiten.

5. Lauf der Schweizermeisterschaft 2015 in Inwil (Heimturnier)


Dank einer guten Organisation vom OK und der Unterstützung von vielen Helfern und Helferinnen stieg man am 27.September 2015 ins Heimturnier. Bis anhin stand es unter dem Motto: Auch bei Regen kann man Pony Games spielen. Nicht dieses Mal. Es herrschten gute Bedingungen und voller Freude stiegen Reiter und Ponys ins Turnier. Bereits früh am Morgen ging es los. Die jüngsten Reiterinnen „Les Chilis“ starteten mit guten Kombinationen und Übergaben ins Turnier. Die Nervosität löste sich langsam und es kam Spielfreude auf. Das heimische Publikum dankte es immer wieder mit Applaus. Punktgleich mit einer anderem U14 Team gingen die Chilis ins Stechen. Dies verloren sie knapp, konnten ich aber über ihre Leistung freuen. Die Tornados starteten mit Wimmi und Rosie ins Turnier. Beides junge und noch unerfahrene Ponys. Doch Reiterinnen und Ponys harmonierten gut. Die zahlreich erschienenen Zuschauer erlebten durch die gute Moderation von Lupo,Pony Games Spiele vom Feinsten. Die Tornados zeigten cooles Pony Games. Die Mannschaft der No Limits mussten auf Tamara Pfister verzichten, welche verletzungsbedingt ausfiel. Doch mit viel Motivation, Teamgeist und Siegeswille stiegen die No Limits in die Spiele. Es gelang einiges sehr gut. Zu einem Spitzenplatz reichte es aber nicht. Chicas, die Oldies bei der Samajos Pony Familie erreichte den 3.Platz. Sie zeigten präzise Übergaben, das Tempo im Spiel dürfen sie noch steigern.

Es war ein wunderbares Turnier! Die Organisation top! Danke dem OK, den Sponsoren, allen Helferinnen und Helfern und dem Reitstall St.Leodegard.


4. Lauf der Schweizermeisterschaft 2015 in Laconnex

Der 4. Lauf der Schweizer Meisterschaft wurde ein weiteres Mal im Ort Satigny ausgetragen. Bereits am Samstag reiste das Samajos Pony  Team nach Genf. Gegen Abend erreichten Reiterinnen, Ponys und Helferinnen, den Platz in Genf. Eine eingespielte Truppe machte sich ans Aufstellen der Paddocks und versorgte die Ponys. Ein zweites Team sorgte sich um die Verpflegung. Nach einem feinen Znacht und letzten Arbeiten gingen alle früh zu Bett. Am Sonntagmorgen regnete es in Strömen. Die Chicas starteten bei nassen Bedingungen zu ihren Spielen. Die Übergaben klappen das ein und andere Mal nicht. Die Spielgegenstände waren nass und rutschig. Doch die vier Reiterinnen gaben nicht auf und spielten immer wieder mit viel Leidenschaft und Biss. Im Verlaufe des Vormittages wurde es trocken, die Bedingungen so einfacher und das Zuschauen viel angenehmer. Die Tornados zeigten viel Geschick und spielten gut zusammen. Der eine oder andere Fehler schlich sich ein, doch mit dem guten 2.Platz dürfen sie sehr zufrieden sein. Les Chilis, also die jüngsten Reiterinnen von Samajos Pony, konnten mit dem Tempo der Gegnerinnen nicht mithalten. Spielten aber meistens sehr genau und konnten besonders beim Spiel „Corde“ ihr Können beweisen. Am späten Nachmittag waren die No Limits am Start. Mit viel Tempo und Genauigkeit gingen die vier Reiterinnen und ihre Ponys ans Werk. Man sah ihnen die Spielfreude an und die Zuschauer bekamen wunderbares Pony Games zu sehen. Mit viel guten Erlebnissen und einem tollen Teamgedanken verliess man am Abend Satigny.


Pairs Turnier vom 16. August in Inwil

Unser erstes Heimturnier stand vor der Tür. Am Samstag war neben dem routinemässigen Putzen der Ponies und der Reitutensilien auch noch das Aufstellen der ganzen Infrastruktur für das Turnier angesagt. Dank der vielen fleissigen Helfer und der guten Organisation wusste aber jeder was er zu tun hatte und das Aufstellen des Turniers ging somit reibungslos vonstatten.

 

Am nächsten Tag galt es ernst. In zweier Teams starteten die Spieler in verschiedenen Kategorien. Trotz des schlechten Wetters, für welches wir schon berühmt berüchtigt sind (an unseren Heimturnieren ist Regen schon seit Jahren "all inclusive"), kam der Spass nicht zu kurz. Gerade für unsere jungen und unerfahrenen Ponies war dieser Anlass eine gute Möglichkeit, ohne Druck in die Pony-Games-Szene hineinzuwachsen. Die Atmosphäre war trotz des Wettkampfs wie gewohnt kollegial und es wurden sogar Tipps und Tricks unter den "Gegnern" ausgetauscht. Anschliessend wurde der ganze Platz wieder gemeinsam abgebaut uns alles in allem waren wir, obwohl wir bis auf die Unterhosen nass waren, sehr zufrieden mit einem gelungenen Turnier.


Pairs Turnier vom 5. Juli in Münsingen

Bei wunderbarem Wetter machten wir uns auf nach Münsingen. Bereits zum zweiten Mal durften wir in Münsingen an einem Pairs-Turnier starten. Es versprach ein warmer, sogar heisser Tag zu werden. Am Vormittag konnten die Ponys und Spielerinnen von den angenehmen Temperaturen profitieren. Es lief den Teams gut. Alle waren motiviert und konzentriert bei der Sache. Als Zuschauer sah man tolle Spiele gepaart mit Geschicklichkeit und Schnelligkeit.
Am Nachmittag wurde es dann sehr heiss. Ponys und Reiterinnen gingen den zweiten Lauf ruhig an. Man wollte Tier und Mensch schonen und keine Verletzung riskieren. Die Zuschauer sahen erneut gute Übergaben und bis zuletzt spannende Spiele. Ein grosses Kompliment an Reiter, Ponys und alle Helfer. Es war heiss an diesem Tag in Münsingen, sehr heiss.


3. Lauf der Schweizermeisterschaft 2015 in Blackyland

Bereits am Samstagnachmittag machten sich Reiten und Ponys auf den Weg nach Satigny. Dies mit dem Wissen, dass es am Sonntag einfacher ist für Tier und Mensch. Schnell waren die Zelte aufgestellt und Ponys mit Wasser und Heu versorgt. Welch schöner Anblick: zufriedene Tiere und gut gelaunte Menschen. Es kam echte Lagerstimmung auf und das Beisammensein stärkte die Teams. Gut zu wissen, dass es Zusammen am besten klappt. Müde und zufrieden gingen wir schlafen. Am Sonntagmorgen konnten wir uns an Samajos„Zmorgenbuffet“ verpflegen und so gestärkt ins Turnier starten. Der Tag versprach warm, sogar heiss zu werden. So starteten die vier Teams am Morgen zu ihrem ersten Lauf. Es lief am Vormittag allen gut. Die Ponys zeigten, was sie im Training alles gelernt haben. Nach der Mittagspause dann der zweite Lauf. Diese Serie gelang den Teams nicht wunschgemäss. Der harte Boden, die Ponys sollten geschont werden und die Hitze machten allen zu schaffen. So konnte man nach einem durchzogenem Turnier müde und doch glücklich nach Inwil reisen. Satigny wir kommen wieder.


1. Lauf Mounted Games Turnier Ost-Cup in Wila (ZH)

In diesem Jahr organisierte der Stall Bonnie Ponies nicht nur ein Turnier, sondern einen ganzen Cup, bestehend aus zwei Läufen, den Ost-Cup. Der erste dieser Läufe fand am 14. Juni 2015 in Wila statt.


Wir sind mit vier, anstatt wie bisher immer mit drei  Teams ins Tösstal gefahren. Leider gibt es im Ost-Cup keine Adult Kategorie, weshalb unsere Oldies ebenfalls in der Open Kategorie starten mussten. Dies gab etwas Probleme mit den Ponys und die Chicas mussten ohne Fränzis Unterstützung aufs Spielfeld.
Das neue Cup-Format zog noch weitere Teams nach Wila, so dass die Open Kategorie nun nicht mehr so leichtes Spiel hatte wie in den letzten Jahren, sondern unter anderem gegen die Open Elite Mannschaft aus Bätterkinden „Blue Win“ antreten musste.
Die Chilis hatten ein Team aus dem Appenzell als Gegner, welches zwar selten an Turnieren startet, jedoch schon einige Jahre trainiert, so dass sich die Chilis Mühe geben mussten um mitzuhalten. Die Tornados massen sich ebenfalls mit den Appenzellern, einem neuen Team aus dem Kanton Schwyz und dem Team aus Wila. Spass und Spannung war gegeben. Am Ende konnten die Chilis und die Tornados je einen Sieg erringen, die No Limits wurden 3. Und die Chicas 4. Von sechs Teams in ihrer Kategorie.
An dieser Stelle möchten wir dem Open Team „Fast and Furious“ vom Stall Luci herzlich zu ihrem 5. Rang gratulieren. Die meisten Reiter und Ponys in diesem Team standen zum ersten Mal auf dem Spielfeld, viele der Spiele waren gerade für Anfänger nicht einfach und sie schafften es schon beim ersten Versuch, nicht den letzten Platz zu belegen.


2. Lauf der Schweizermeisterschaft 2015 in Aigle

Vier unserer Teams reisten am vergangenen Sonntag nach Aigle, zur zweiten Runde der Schweizermeisterschaft 2015. Reiterinnen und Ponys zeigten ihr Können und ihre Geschicklichkeit.
Zum ersten Lauf an diesem Sonntag starteten die Tornados. Die zehn abwechslungsreichen Stafettenspiele gelangen dem Team gut. Im Verlauf des Rennes schlichen sich einige Ungenauigkeiten ein und somit  verpassten sie einen Platz auf dem Podest. Die No Limits und ihre Ponys zeigten eine gute Leistung. Technische Fehler und verhaltene Ponys machten es dem Team schwer. Nach ihrem Spiel kämpften sie in einem Stechen um Platz drei. Dieser ging knapp verloren. Die jüngsten Reiterinnen, Les Chilis, starteten verhalten ins Rennen. Mit angezogener Handbremse und kleinen Fehlern, konnten sie nicht an die Leistung vom ersten Turnier anknüpfen. Sie erreichten den 4.Platz. Am Nachmittag waren die Chicas am Start. Die Neulinge vom Samajos Ponys, gingen mit reiterlichem Geschick ans Rennen. Konzentriert und mit viel Genauigkeit absolvierten sie ihre Spiele. In den kommenden Trainings darf an der Schnelligkeit geübt werden. Das Team Chicas belegte den 3.Platz.  Wir freuen uns schon auf die kommenden Turniere.


Pairs Turnier vom 3. Mai in Münsingen

Am 3.Mai fand das erste Pairs-Turnier der Saison in Münsingen statt. Das Terrain war trotz Dauerregen gut bespielbar.

 

Open Elite: Die Blue Angels mit Pascale und Sara und das Team Superman mit Louisa und Tamara spielten am Morgen ihre erste Session. Trotz starkem Regen gelang ihnen ein guter Start. Mit viel Gefühl und Geschick lenkten sie ihre Ponys. Am Nachmittag war der Boden in schlechterem Zustand. So haben sich die Reiter und Reiterinnen gegenseitig abgesprochen und vereinbart, dass die Ponys geschont werden sollen. Ein unbedingter Sieg wurde zurückgestellt. So belegte das Team Superman den guten 3.Platz und  die Blue Angels beendeten das Pairs-turnier auf dem 5.Platz.
U14 Elite: Les Fou mit Lea und Tatjana spielten bereits am Morgen ein gutes Spiel.
Konnten am Nachmittag mit einem Ponywechsel nochmals sauber und fehlerlos spielen. Sie standen nach diesem Turnier auf dem 1.Platz!
U14 Einsteiger: Es war das allererste Turnier für Laura und Sofie. Sie haben es gut gemeistert und mit Training und Routine, werde sie bald Fortschritte machen. Die Hippianer mit AnnaLena und Leandra spielten bei starkem Regen einen guten ersten Lauf am Morgen. Am Nachmittag, bei der zweiten Session, passierten einige Flüchtigkeitsfehler und die Konzentration liess nach. Am Schluss belegten sie dank einer starken Leistung am Morgen, den 1.Platz.
U17: Die Peppermints mit Anne Sophie und Charly starteten am Morgen mit einem guten Lauf. Am Nachmittag profitierten sie von Sonnenschein. Durch einige Schwierigkeiten mit den Ponys, belegten sie den 3.Rang.
Open Einsteiger: Die Flying Mamas mit Gabi und Maria spielten mit viel Geschick und Eifer die erste Session. Während des Spieles bekamen sie immer mehr Sicherheit und konnten kleine Fehler schnell beheben. Sie standen nach dem Turnier auf dem 1.Platz!


1. Lauf der Schweizermeisterschaft 2015 in Bätterkinden

Früh morgens begann der Tag im Stall. Da wir schon am Vortag alles geputzt und bereits eingeladen haben, konnten wir uns direkt auf den Weg an unser erstes Turnier in Bern machen.
Dort angekommen luden wir die Ponies aus und halfen der ersten Mannschaft beim bereit machen. Die No Limits waren als erste dran. Goofie hatte sein erstes Turnier und er absolvierte seinen Lauf mit absoluter Coolness. Auch die anderen machten kaum Fehler und konnten sich somit den zweiten Platz sichern. Um 9:30 Uhr waren die Tornados an der Reihe. Leider lief es nicht ganz nach Plan und so entstanden mehrere kleine Fehler, welche das Team auf dem fünften Platz von 6 herabsetzte. Trotzdem hatten die Tornados viel Spass dabei und verliessen das Spielfeld mit guter Laune. Als wir wieder zu den Transportern zurück kehrten, stellten wir mit Schrecken fest, dass Pepper eine Wunde am hinteren Bein hatte. Damit Anna-Lena trotzdem mitspielen konnte, haben sie und Melina abwechslungsweise die kleine Ponystute Sara geritten.
Auch die Chilis konnten das Turnier geniessen.  Am Nachmittag, war es soweit: die Chicas bestritten ihr erstes Turnier. Sie haben fast fehlerfrei gespielt und die vielen Trainingsstunden machten sich bezahlt. Mit einem tollen zweiten Platz krönten sie diesen ersten Turniertag.


Joel Weekend 11. & 12. April 2015

Joel Pepin ist endlich wieder da! Diesmal wurden 5 Gruppen gemacht, damit die Teams für den 1. Lauf der Schweizermeisterschaft kommenden Sonntag die Spiele üben konnten.
Samstag
Um 8:00 das Training für die Chilis. Sie bewiesen in den zwei Stunden Training, ihr Können, ihre Konzentration und die Steigerung von letzten Trainingsweekend mit Joel im Dezember 2014. 
Anschliessen waren die Chicas um 10:00 mit ihrem Training an der Reihe. Dort mussten die übervorsichtigen Mütter mit Joels Temperament und einem Anstoss der Trainerin über ihre Grenzen hinauswachsen und meisterten dies mit Joel‘s Hilfe jedoch hervorragend. Nach den ersten zwei Gruppen a je zwei Stunden Training, musste sich auch Joel noch ein wenig stärken und alle genossen das Mittagessen von Frau Christen.
Um 13:00 starteten die Tornados mit ihrem Training. Am Anfang liess bei ihnen die Konzentration zu wünschen übrig, jedoch steigerten sie sich immer mehr und Joel war sehr zufrieden.
Die No Limits zeigten um 15:00 aufs Neue, wie sehr sie sich über den Winter mit den Techniken und den zum Teil noch  jungen Ponys steigern konnten. Zwei Reiterinnen sind von den Tornados altersbedingt zu den No Limits aufgestiegen. Somit trainierte sie zum ersten Mal als Team mit Joel.
Die fünfte Gruppe bildeten auswertigen Reiter, welche ebenfalls in den Genuss von Joels Trainerqualitäten kommen wollten. Auch sie spielten schnell und gut und somit konnte der erste Trainingstag um ca. 19:15 erfolgreich beendet werden.
Sonntag
Wieder starteten die Chilis um 7:30 mit einem stündigen Training. Sie haben das Erlernte vom Vortag sehr gut umgesetzt und sind bereit für den Saisonstart am kommenden Sonntag.
Danach waren unsere Oldies (Chicas) mit ihrem Training an der Reihe. Das Ballonspiel war für alle Mitglieder neu und durch das intensive Training wurden sie gut auf dieses vorbereitet. Demnach sollte dies für den kommenden Sonntag kein Problem mehr sein.
Die Tornados spielten nach den Chicas und waren voller Motivation. Es brauchte bei unserer Teenagermannschaft jedoch viel Energie von Joel und einige tadelnden Wort des Coachs um diese auf Kurs zu bringen. Wenn diese jedoch alles erlernte umsetzten, wird auch ihnen der Saisonstart gelingen.
Die No Limits zeigten wieder wie gut sie vorbereitet sind und Joel trieb sie absichtlich bis über ihre Grenzen hinaus
Leider mussten wir am Mittag das Training bereits beenden, da Joel um 15:00 den Flug nach Hause hatte. Wieder neigt sich ein erfolgreiches Trainingsweekend dem Ende zu und wir freuen uns auf eine tolle Mounted Pony Games Saison 2015. Und wie immer ein grosses Merci an Joel!


Trainingstag 01.03.2015

Am Sonntag, 01.03.2015 hielten wir ein ausserordentliches Training ab, weil wir aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse in letzter Zeit nicht richtig trainieren konnten.
Die Open startete als erste Gruppe um 12.00 Uhr. Dies war das erste Training von Sara und Pascale mit den "No Limits" und somit auch das erste Training der "No Limits" in der Formation in der sie die nächste Saison bestreiten werden. Die Ponys waren alle motiviert und das Training lief super. Auch unser Jungspund Goofie hat sich sehr Mühe gegeben und wir sind richtig stolz auf ihn.

Um 13.00 Uhr war die U14 an der Reihe. Die Ponys waren ziemlich aufgedreht und vor allem Pepper hat es ihrer Reiterin nicht leicht gemacht. Doch die "Chilis" gaben trotzdem ihr Bestes und konnten gegen Ende der Stunde doch noch ihr können unter Beweis stellen.
Bei den Oldies gab es leider ein Durcheinander mit den Ponys, da Candy Satteldruck hatte und daher nicht eingesetzt werden konnte. Aus diesem Grund wich Maria auf Cortina aus und Cynthia setzte sich auf Rio, damit Anne-Sophie später Splash nehmen konnte.
Wegen der ganzen Umplanung startet die "Chicas" etwas zu spät und kamen nur knapp auf ihre Stunde Training. Dafür gab es auch in dieser Kategorie einen Aufsteller: Neuzugang Yogi hat erneut bewiesen, dass er die richtige Wahl war!
Als letztes war die U 17 an der Reihe. Auch hier gab es einige Änderungen. Zum einen fiel auch hier Candy aus, und wurde daher durch Splash ersetzt, zum andern war Cortina schon zwei Mal gelaufen und wir nahmen stattdessen Sly. Mit beiden Ponys funktionierte es gut und die "Tornados" konnten wie gehabt trainieren.
Alle Teams beendeten ihr Training beinahe Fehlerlos und bewiesen, dass sie für die Saison 2015 bereit sind!


Neue Teams 2015

Für die neue Saison haben wir unsere Teams aufgestockt. Dieses Jahr werden wir mit 4 Teams teilnehmen. Neben den Open und den PG haben wir noch eine Oldies und eine U14 Mannschaft. Wir sind schon fleissig an den Trainings und auch die neuen Ponys werden schon regelmässig fürs Pony Games eingesetzt. Wir freuen uns sehr auf die Saison 2015.


Trainingsweekend Joel 6. - 8.12.14

Am Samstag, den 6. Dezember 2014 war es endlich wieder soweit und Joel Pepin kam ein Wochenende zu uns nach Luzern um uns im Pony Games weiter zu bilden.

Wir wurden in 4 Gruppen aufgeteilt, sodass wir auf unserem Niveau entsprechend trainieren konnten. Theorie hatten wir alle zusammen am Morgen. Es waren sehr viele Tipps und Tricks dabei. Wir alle haben viel gelernt und auch alle aufmerksam mitgemacht. Er hat uns bei einzelnen Spielen erklärt wie man es am schnellsten macht ohne Fehler, sodass wir an den Turnier schnell und fehlerfrei spielen.
Als wir die 3 Stunden Theorie mit Spass überwunden haben, gab es ein leckeres Mittagessen von Frau Christen. Wir assen alle zusammen Suppe und Riz Casimir. Auch da hatten wir viel Spass. Um 14.00 fingen die kleinsten dann an zu reiten. Sie bewiesen schon in ihrem jungen Alter, nämlich U12 ihr Können und begeisterten Joel. Für sie war es sehr anstrengend, da wir alle eine Stunde wirklich hartes Training hatten und Joel sehr gerne mal ein bisschen überzieht. Um 15.00 haben auch unsere Oldies ihr Können unter Beweis gestellt. Sie sind am wenigsten geübt und so hat Joel viele Grundlagen für Ponygames mit Ihnen geübt, doch auch sie steigerten sich von Mal zu mal. 
Nun kamen unsere "Hühner" dran unsere U17. Sie haben auch ihr Können bewiesen, doch sie brauchten einen kleinen Anstoss einer Open Spielerin. Danach haben sie richtig Gas gegen. Joel war begeistert. Nun kamen die Open dran, mit 3 auswertigen Spielern. Hier ging es richtig zur Sache und es wurde  auf Tempo und Technik gespielt. Joel war mit allen Gruppen total zufrieden. Als wir alle Ponys verpflegt hatten, hatten wir kurz Pause und dann gab es für alle Fondue, denn wen Joel schon mal in der Schweiz ist muss es sein Lieblingsessen geben. Für die, die Fondue nicht assen gab es Minipizzen. Es war ein gelungener Abschluss zum 1. Trainingstag. 


Auch am Sonntag ging es früh los mit unseren kleinsten. Wir alle hatten wieder 1 Stunde Training. Wir konnten uns nun schon ein wenig steigen und Joel machte das Training nun noch ein bisschen schwerer. Wir spielten keine einzelnen Spiele, sondern zusammengesetzte, technische Übungen, was auch grossen Spass machte. Am Schluss machten alle noch ein bisschen Tempospiele, was allen natürlich total gefallen hat!
Nach dem Mittagessen ging es weiter und wir alle hatten nun je 1.5h Training. Dass war sehr anstrengend für alle, doch da wir jetzt schon wieder ein bisschen mehr wissen und die Theorie im Kasten hatten fiel es uns leichter. Man merkte, dass alle ein bisschen erschöpft waren, doch jeder gab trotzdem sein Bestes um Joel stolz zu machen.

Da am Montag in Luzern ein Feiertag war, konnten die Luzerner Spieler von einem zusätzlichen Trainingstag profitieren. Hier konnte an dem Erfolg von Sonntag angeknüpft werden und nach dem Mittagessen haben wir uns von Joel für das 2014 verabschiedet.

Im grossen und ganzen ein gelungenes Weekend für alle sehr lehrreich und spassig. 

Nun Fiebern wir alle schon dem nächsten Joel- Weekend zu und freuen und noch mehr zu lernen und ihn wieder hier begrüssen zu dürfen.


Goofie

Da uns Ginga Anfangs November verlassen hat, ist ein Platz in unserer Herde frei geworden. Zufälligerweise hat sich eine Bekannte von Sarah bei ihr gemeldet und gefragt ob sie Jemanden wisse der ein Pony sucht. Sie suche für ihr Pony einen neuen Platz, da dieses bei ihr unterfordert ist. Spontan hat Sarah ihr einen Platz angeboten, da sie dieses Pony seit es 2 jährig ist kennt. So kam es das Goofie anfangs Dezember bei uns einzog. Wir werden nun seine Kondition langsam aufbauen, da er bis jetzt  vor allem im Gelände im Schritt und Trab unterwegs war. Auch werden wir schauen wie viel Spass ihm das Pony Games machen wird. Wir lassen uns überraschen!


Jasper

 

Anfangs November 2013 vertraute uns Janine Jasper an. Er sollte bei uns ein bisschen gearbeitet und weiter gefördert werden. Er hat sich damals sehr schnell in unsere Herde eingelebt und auch unter dem Sattel machte er schnell Fortschritte. Mitte 2014 durfte er sein erstes Pony Games Turnier bestreiten und meisterte dies mit Bravur. Er ist uns sehr ans Herz gewachsen und hat sich zu einem nicht mehr weg denkbarem Mitglied unserer Ponytruppe entwickelt. Somit haben wir ihn im November gekauft und er ist jetzt offiziell ein Samajos!


Bye Bye Ginga

Wir haben uns entschlossen für Ginga einen neuen Platz zu suchen. Sie ist so ein cooles Pony und macht wirklich alles toll mit. Nur am Turnier will sie nicht von den anderen Ponys weg. Sie ist dann mit Mühe in den Trab zu bringen, geschweige denn in den Galopp. So macht es keinen Spass Pony Games zu spielen. Ginga wird beim Trainingsstall in Roggwil ihre neue Aufgabe als Schulpony antreten. Wir sind uns sicher dass sie bei unseren langjährigen Freunden Florian Kaufmann und Miriam Zemp einen tollen Platz gefunden hat.


Final 2014 in Satigny

Am 12.Oktober war es endlich soweit und wir gingen ans Final in Satigny. Bereits am Samstag fuhren wir ab, damit die Ponys und Reiter Zeit hatten sich vor dem Start noch von der Fahrt zu erholen. Als wir ankamen, war das Final der Pairs schon im vollen Gange. Jedoch war kein einziger Reiter auf dem Spielfeld zu sehen. Stattdessen standen in der Mitte ein Ambulanz-Auto und diverse Leute drum herum. Schnell fragten wir am Spielfeldrand nach was passiert sei, da Stürze bei dieser Sportart ab und zu vorkommen können, jedoch ist gleich ein Aufgebot von Ambulanz und Spielfeld Räumung eher selten. Es stellte sich heraus, dass eine gute Freundin welche für den Ponyhof Bätterkinden spielt, sich mit ihrem Pony zusammen überschlagen hatte. Sie war nicht mehr bei Bewusstsein. Nach ca. einer Stunde wurde sie abtransportiert und ins nahe Krankenhaus gebracht. Die anderen Teams durften wieder aufs Spielfeld um mit dem Turnier fortzufahren, jedoch war die Stimmung ziemlich am Boden. Wir luden dann die Ponys aus und führten sie auf die zuvor ausgesteckten Paddocks. Dann schauten wir den restlichen Pairs Spielen zu.

Nachdem das Pairs-Final fertig war, haben wir unsere Ponys auf den Abreitplatz noch ein bisschen bewegt. Da Louisa nicht mit ans Final kommen konnte, weil sie von der Schule aus ein Auslandaufenthalt machen musste, sind Sandro und Daniela von Bätterkinden bei uns als Ersatz eingesprungen. Sie haben dann noch kurz die Ponys geritten, welche sie am nächsten Tag fürs Final hatten. Nachdem wir die Ponys dann wieder versorgten, gingen wir etwas essen. Für die Nacht sind wir nach Frankreich gefahren und haben in einem Hotel übernachtet. Sarah und Tamara blieben bei den Ponys und haben im Anhänger geschlafen.

Am nächsten Tag mussten wir schon früh aufstehen um wieder zum Turnierplatz zurückzukehren. Die No Limits machten sich bereit für den Start. Sie spielten fehlerfrei und konnten sich den zweiten Platz ergattern. Später waren die Tornados an der Reihe. Auch sie konnten fehlerfrei spielen und da sie keiner Gegner in dieser Kategorie hatten, war der ersten Platz auf sicher.

Am Schluss des Tages war dann die Rangverkündigung der gesamten Schweizermeisterschaft. Unsere Tornados wurden Schweizermeister in ihrer Kategorie und die No Limits erreichten den 3. Rang.

Nachdem alle Ponys versorgt waren und alles eingepackt war, wollten wir uns auf dem Heimweg machen, jedoch wollte eines der Autos nicht anspringen. Erst nachdem wir den TCS riefen, konnte dieser das Auto überbrücken und wir konnten heimfahren. Sehr spät kamen wir  Zuhause an, aber es hatte sich allemal gelohnt und wir konnten das Wochenende mit Erfolg beenden. Auch unsere Freundin im Spital war wohlauf und hatte sehr viele Schutzengel. Wir hoffen sie bald wieder auf dem Pony zu sehen.


5. Lauf der Schweizermeisterschaft 2014 in Laconnex

Wir fuhren schon am Tag vor dem Wettkampf nach Laconnex los um einen sehr frühen Start zu vermeiden. Dort angekommen, durften wir uns neben dem Spielfeld in ein Zirkuszelt einquartieren. Unseren Ponys stellten wir provisorische Weiden für die Ponys auf. 
Die Tornados bestritten den ersten Lauf des Tages. Da sie aber nur ein Gegner-Team in ihrer Kategorie hatten, wurden zwei Kategorien zusammengelegt.  Die Tornados konnten diesmal vermehrt auf Geschwindigkeit spielen und hatten auch ein riesen Spass dabei.
Die No Limits waren etwas später an der Reihe.  Auch sie waren sehr schnell unterwegs und ihre Ponys hatten auch reichlich Energie.  Leider führte dies bei Tamara zu einem Sturz. Zum Glück blieben Reiter und Pony unversehrt und das Team konnte nach einer kurzen Pony-Einfang-Aktion  wie gewohnt weiter spielen.
Am Ende des Tages belegten die Tornados einen ersten Platz, während die No Limits wohlverdient dritte wurden.  Mit diesem Ergebnis waren alle zufrieden.


4. Lauf der Schweizermeisterschaft 2014 in Inwil

Schon das ganze Jahr planten wir und bereiteten uns auf unser alljährliches Heimturnier vor. Wir sind ein eher kleiner Pony-Games Club und deshalb sehr auf Unterstützung angewiesen. Bei fleissiger Sponsorensuche und Flyerverteilung engagierten sich alle Teammitglieder. Am Samstag wurde das ganze Spielfeld gesteckt und aufwendig eingezeichnet. Doch leider hatten wir auch dieses Jahr einige falsche Messungen auf dem Spielplan und somit mussten wir Spät abends wieder ganz von vorne beginnen. Dank der guten Zusammenarbeit gelang dies aber zum Glück sehr schnell. Die Organisation im Festzelt übernahm für uns der Reitstall St. Leodegard und wir mussten nur die freiwilligen Helfer zur Verfügung stellen. Die ersten Teams von Laconnex trafen schon am Samstag bei uns ein und wir zeigten ihnen die vorbereiteten Paddocks und Schlafplätze.
Am Sonntagmorgen ging es früh los. Alle schauten ein letztes mal auf den Helferplan und machten sich anschliessend gleich an die Arbeit. Dieses Jahr meinte es das Wetter wieder einmal nicht gut mit uns. Jedoch war unser Spielboden optimal um Pony-Games zu spielen!

In der Kategorie PG2 starteten als erste Gruppe die Tornados. Die einzigen Gegner in dieser Kategorie waren die Bonnie Griffins. Die Tornados zeigten sich von ihrer besten Seite und besiegten die Mannschaft von Wila ohne Probleme.

Die Chilis wagten sich als zweite Gruppe an den Start. Unsere jüngsten Spielerinnen bestritten ihr erstes Turnier mit Bravur! Trotz erhöhter Nervosität konzentrierten sie sich sehr gut und es gelang ihnen ein hervorragender 3. Platz.

Als dritte Mannschaft waren die No Limits am Start. Auch sie spielten auf dem heimischen Boden sehr exakt und schnell. In der Kategorie Open schafften sie es auf den 1. Platz.

 

Es war für uns wieder einmal ein erfolgreiches Turnier und wir möchten nächstes Jahr, mit dem Segen von Petrus, ein noch besseres Heimturnier auf die Beine stellen.

Einen herzlichen Dank noch einmal an alle, die uns so tatkräftig unterstützt haben!


Freundschaftsturnier in Wila

Auch dieses Jahr waren wir mit 3 Teams beim Freundschaftsturnier in Wila anwesend.

Die No Limits in der Kategorie Open.

Die Tornados in der Kategorie U 17.

Und die Chilis in der Kategorie U 14.

Die Chillis sind eigentlich ein U 12 Team, aber da es am Freundschaftsturnier keine U12 Kategorien gab, mussten sie notgedrungen in der U 14 Kategorien spielen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt um einige Neulinge in das Turnierreiten einzuführen. Es war der erste Start für unser U12 Team, die an diesem Turnier sozusagen ihre Feuerprobe hatten. Denn wenn sie in Wila gut spielten, dann durften sie zwei Wochen später in Inwil erneut aufs Spielfeld.

Ausserdem war es das erste Turnier für die beiden Ponys Coco und Splash. Die beiden verhielten sich als hätten sie das schon tausend Mal gemacht und wir wissen nun, dass wir in Zukunft auf die Zwei zählen können.

Obwohl in Wila jeweils 2 Läufe gespielt werden und einige von uns gegen Ende etwas müde wurden, gelangen sowohl den No Limits als auch den Tornados 1. Plätze, die Chilis belegten einen super 2. Rang und bestanden damit auch ihre Feuerprobe mit Bravour.

Alles in Allem war es ein gelungener Tag!


3. Lauf der Schweizermeisterschaft 2014 in Bätterkinden

Um 6 Uhr morgens fuhren wir mit einer gewissen Nervosität in Richtung Bern los. Gut gelaunt und heil auf kamen wir in Bätterkinden an.

Da Louisa an diesem Sonntag gefirmt wurde, sprang Delia für sie ein. Delia kam sehr gut mit  Carina klar, bis zu einer Schrecksekunde, als sie beim Spiel drei Bein mit Lea umfiel und danach unter Carina kam, aber zum Glück passierte nichts. Die No Limits spielten sehr gut und konnten deshalb den 3. Lauf mit dem 2. Platz beenden.

Bei den kleineren Tornados gab es auch eine Änderung, weil Candy (das Pony von Anne-Sophie) ausfiel, da sie lahm ging. Deshalb spielte Anne-Sophie mit Cortina, was aber sehr gut lief. Die Tornados machten ihre Sache auch sehr gut.

So fuhren wir glücklich und zufrieden wieder nach Hause.

Anne-Sophie auf Cortina
Anne-Sophie auf Cortina

2. Lauf der Schweizermeisterschaft 2014 in Curtilles

Der 2. Lauf der Schweizer Meisterschaft stand uns bevor und es sollte vor allem für unsere Kleinen ein spezieller Tag werden. Wie bereits in früheren Berichten erwähnt, waren die Tornados am 1. Turnier dieses Jahres wegen fehlendem Wintertraining noch nicht startbereit. Nun endlich, bekamen aber auch sie die Chance ihr Können zu zeigen. Zudem konnten wir uns über sehr viel Mithilfe am Turnier freuen. So viele Helfer wie noch nie waren dabei und feuerten uns an.
Früh morgens brachen wir  auf, um pünktlich im Kanton Waadt zu sein. Als erstes starteten die No Limits. Dort bestritt unser Jungspund „Jasper“ sein erstes Turnier überhaupt. Jasper ist ein Deutsches Reitpony und erst seit Ende letzten Jahres bei uns. Seine Leistung übertraf unsere Erwartungen und wir sind uns sicher, dass aus ihm noch ein ganz Grosser werden kann. Da die Konkurrenz stark war, waren die No Limits mit dem 3. Schlussrang sehr zufrieden.
Als nächstes waren die Tornados an der Reihe. Auch sie zeigten eine gute Vorstellung und trotz fehlender Konkurrenz waren wir alle stolz auf unsere „Kleinen“ und ihren ersten Rang.
Anschliessend machten wir uns zufrieden auf den Heimweg. Es war alles toll gelaufen und sogar das Wetter hat mitgespielt. Ein schöner Tag ging zu Ende und wir waren uns einig: Jetzt geht die Saison erst recht los!


1. Lauf der Schweizermeisterschaft 2014 in Bätterkinden

No limits
No limits

05:30 und unser Stall läuft auf Hochtouren. Trotz Zeitumstellung, sind unsere Reiterinnen gut gelaunt und voll motiviert. Die gewisse Nervosität merkt man aber schon noch. Heil angekommen in Bätterkinden fingen wir an unsere Ponys auszuladen, zu putzen und satteln an. Mit einer leichten Verspätung starteten die No Limits mit gutem Eindruck. Trotz einigen Flüchtigkeitsfehlern gelang es uns auf den 3. Platz – Naja, von 4 Teams. Die gute Laune hielt sich den ganzen Tag durch das schöne Wetter. Auch dieses Jahr haben wir wieder ein zweier Team welches bei den Pairs mitspielt und zwar Louisa Aigner und Tamara Pfister. Auch diese zwei gaben Ihr bestes und erzielten den 5. Platz. Wieder einmal war das ein erfolgreicher Tag für uns und wir freuen uns, unser können im Mai in Curtilles zu zeigen.

Sarah mit Cortina "5 Tassen"
Sarah mit Cortina "5 Tassen"

Trainingsweekend mit Joel Pepin 15. und 16. März 2014

Anne-Sophie mit Candy
Anne-Sophie mit Candy

Auch im dieses Jahr 2014 können wir wieder auf unsere professionelle Hilfe aus Frankreich zählen. Joel Pépin ist zurück! Wir alles sind froh, dass er uns, 2 Wochen vor dem ersten Turnier dieser Saison, noch wichtige Tipps und Tricks zeigen kann.

 

Um gezielt trainieren zu können, werden wir in 2 Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 besteht aus unseren jüngeren und unerfahrenen Spielern, während sich in Gruppe 2 die grösseren wiederfinden. An dieser Stelle begrüssen wir auch Anne-Sophie und ihr Pony Candy bei uns im Team (sie hat Mounted Games erst seit kurzem für sich entdeckt und meistert ihr erstes Joel-Weekend bravurös). Die „Kleinen“ müssen am Samstag schon früh raus, denn ihr Training beginnt schon um 9 Uhr. Da viele von ihnen über den Winter nur wenig trainiert haben und erst wieder ins richtige Pony-Games-Feeling kommen müssen, gehen sie die Sache ein wenig gemächlicher an. Anschliessend werden die Grossen unter die Fittiche genommen. Die Gruppe, bestehend aus Lea, Sarah, Tamara, Marino und Louisa, geht die Sache trotz Strapazen vom Vorabend, wesentlich temporeicher an. Die oben genannten Leute haben über den Winter hart trainiert und ihre Pferde auf Hochtouren gebracht. Joel ist begeistert von unseren Fortschritten und es gibt erstaunlich viel Lob von unserem Profi-Trainer.
Nach dem leckeren Mittagessen geht das Prozedere vom Morgen wieder von vorne los. Bei Gruppe 1 wird das Tempo ein wenig erhöht und auch die Grossen legen noch einen Zahn zu und zeigen sich von ihrer besten Seite. Vor allem beim Spiel „Corde“ kommt unser Lieblingsfranzose aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die Freude ist gross, denn das regelmässige Wintertraining hat sich voll und ganz ausgezahlt. Glücklich machen wir uns nach getaner Arbeit auf den Weg in eine Pizzeria um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Aber zu lange wird auch dieser nicht dauern, denn am Sonntag muss Gruppe 1 schon um 8 Uhr wieder in den Startlöchern bereitstehen.

Nachdem beide Gruppen fertig trainiert haben und Frau Christens leckere Bolognese verputzt war, steht das Schlussfazit von Joel an. Jeder Spieler bekommt ein persönliches Feedback. Obwohl alle Teilnehmer gute Arbeit geleistet haben, sieht man klar, welche Leute über den Winter konsequent an sich und ihren Pferden gearbeitet haben und wer erst seit kurzem wieder mit von der Partie ist. So wurde entschieden, dass wir am ersten Turnier in Bern nur mit einem Team anreisen werden um den Jüngeren noch ein wenig Zeit zu geben. Wir hoffen aber, dass schon beim zweiten Turnier wieder alle dabei sein werden.

Vielen Dank Joel für ein weiteres lehrreiches Wochenende. Nun kann die Saison kommen!


RIP Moritz


Bye Bye Monty

Wir haben viel mit Monty trainiert, mussten jedoch feststellen, dass er im Pony Games sehr schnell aufdreht. Da er für die erfahrenen Reiter aber schlichtweg zu klein ist, mussten wir uns schweren Herzens von ihm trennen. Schnell fanden wir für ihn ein geeignetes Plätzchen, wo er nun gefördert wird.


Trainingsweekend mit Joel 1. - 3. November 2013

Endlich ist es so weit, Joel ist wieder da! Joel wurde von uns allen sehnlichst erwartet. So langsam gehört er zu unserer Samajos Pony Ranch, denn er hat uns so viel beigebracht und wir sind seine „petite suisses“.
Doch wie immer wussten wir, dass es ein richtig strenges Trainingsweekend wurde. Freitag 1.11.13 um 8:00 ging es los. Zuerst reitete die grosse Gruppe mit Schwerpunkt Schenkelweichen. Da unsere neuen Ponys mit Ihrer Ausbildung noch nicht so weit waren, war diese Übung eine sehr schwierige! Die kleinen hatten es auch nicht leicht und wurden ständig korrigiert, bis es Joel passte. Am Nachmittag war Theorie angesagt. Joel erklärte die einzelnen Spiele und wie man was am besten anreitet. Nach einem strengen Tag ging es weiter. Schwerpunkt bei den Wendungen. Joel hatte viel arbeit mit uns, weil die ganze Theorie in Vergessenheit geriet. Nach einem leckeren Mittagessen, welches Frau Christen zubereitete, war wieder Theorie an der Reihe. Sehr anstrengend war es noch für unsere neuen Reiter und die kleinsten unter uns. Am Abend spielten beide Mannschaften in zweier Paaren spiele gegeneinander. Man sah Fortschritte jedoch noch viel Baustellen, an denen wir über den Winter arbeiten können. Am Sonntag versaute uns Petrus leider den morgen, sodass wir alle zusammen letzte Turnier-Fotos analysierten. Erstaunlich was Joel alles sieht! Nun heisst es wiedereinmal „Bye Bye Joel a Bientôt“.


Neue Ponys

 

Im November 2013 haben wir gleich doppelte Verstärkung in unserer Ponytruppe bekommen.

Splash von der Schürmatt ist 2011 geboren und ein Neffe von unserem Jesse der im Herbst 2012 pensioniert worden ist. Er wir ab dem Frühjahr 2014 bei uns angeritten werden und uns dann sicher später in den Ponygames unterstützen.

Jasper gehört Janine und ist 2009 auf die Welt gekommen. Er ist zur Ausbildung bei uns und wird auch ans Ponygames herangeführt werden.

 

Wir freuen uns das diese zwei neu bei uns sind. 


Samajo's goes Europapark

 

Es ist schon fast Tradition das zu Saisonabschluss ein Besuch im Europapark angesagt ist. Am 13.10.2013 sind wird dann nach Rust gereist und haben dort einen tollen Tag verbracht. Dank Halloween konnten wir spannende und gruslige Themenbereiche besuchen. Das Wetter hat super mitgespielt und es hatte nicht so viele Leute.

 


Final in Aigle 6.10.2013

In der Saison 2013 wurde neu die Kategorie Pairs hinzugefügt. Anstatt 4-5 Spieler, spielt man nur noch in 2er Teams. Marino Kammermann und Tamara Pfister starteten unter der Samajos Ponyranch an 2 Turnieren. Das Final fand in Aigles statt. Da sehr viele Teilnehmer mitmachen wollten, wurde diese Kategorie nochmals in zwei geteilt und fand am Samstag vor dem eigentlichen Schweizermeisterschafts-Final statt. Die ersten Spiele wurden sehr gut und effizient gespielt, so dass die zwei gut mithalten konnten. Durch die Nervosität der beiden, kamen immer mehr Flüchtigkeitsfehler auf und so wurde der Rang immer tiefer. Knapp am Ziel vorbei –  der eine, verlorene Punkt liess die beiden nicht am zweiten Durchlauf, um die plätze 1-7, mitzumachen. Eine grosse Enttäuschung war spürbar, jedoch durfte unser erstes Pairs-Team viele Erfahrungen sammeln.

 

Tamara mit Ersatzpony Gybsy
Tamara mit Ersatzpony Gybsy

Letztes Turnier im 2013

Am 15.09.2013 reisten wir an unser letztes Turnier im 2013. Wir haben uns entschlossen das Final in Aigle vom 6.10.2013 nicht zu bestreiten, da dies in unserer momentanen Lage nicht so sinnvoll wäre. Weder Ponys noch Reiter sind in diesem Jahr in Form und somit war dieses Turnier, welches vom Club Blackyland wieder in Satigny organisiert wurde, das letzte. Das Wetter war sehr schlecht und der Boden dementsprechend rutschig. Bei den Open 1 passierte beim ersten Spiel dann bei einer anderen Mannschaft das Unglück. Ein Reiter stürzte in der Wendung mit dem Pony und brach sich das Bein. Da diese Mannschaft nur aus drei Reitern bestand, entschlossen wir uns ihnen zu helfen und Sarah spielte den Rest vom Turnier mit der anderen Mannschaft. Hier sieht man wieder das Pony Games eben eine Familie ist und man einander so aushilft. Die Resultate von diesem Tag waren wieder durchzogen und knüpften an dem von restlichen Jahr an. Trotzdem haben wir dieses letzte Turnier genossen und werden uns nun in der Winterpause mächtig in den Hintern klemmen um für die Saison 2014 wieder fit zu sein.


4. Lauf in Satigny

Am 25.08.2013 galt es nun wieder ernst und wir reisten ans Turnier vom Club Laconnex nach Satigny. Die fehlende Kondition unserer Ponys und das fehlende Training von uns liess die Resultate sehr schlecht ausfallen. Zudem war es nicht möglich Ginga zu einem Galopp auf dem Spielfeld zu bewegen, welches sich sehr frustrierend auf die Reiter auswirkte. Wir sind wirklich noch nicht in Form und die ganzen Schwierigkeiten in den letzten Monaten sind noch gut bei Reiter und vor allem bei den Ponys zu spüren.


Freundschaftturnier in Wila 18.08.2013

 

Nur zwei Tage nachdem wir unsere Ponys aus Frankreich geholt hatten, war in Wila das Freundschaftsturnier der Bonnie Ponies. Natürlich durften wir hier nicht fehlen und sind mit allen Ponys am Start. Janine, Lucy  und Leandra unterstützen uns und bestreiten ihr erstes Pony Games Turnier.  Auch hat sich Marino mit seinem Pony Levante uns für dieses Turnier angeschlossen.  Somit konnten wir drei Mannschaften stellen und hatten einen tollen Tag. Man merkte jedoch die lange Pause und die fehlende Kondition der Ponys. Für die grosse Kategorie haben wir zwei Ponys an die Mannschaft von Wila ausgelehnt, da sie das Pech hatten und mehrere Ponys wegen Lahmheit ausgefallen sind.

Fazit von diesem Tag: Wila ist die Reise immer wieder Wert und ist ein sehr gut organsiertes Turnier. Einen grossen Dank auch an Helene und Pia Stettler von den Bonnie Ponies für die Organisation.


Neuer Stall

Dadurch das die Ponys nun auf der Weide sind, haben wir genug Zeit um die neue Unterkunft bereit zu stellen. Wir haben uns entschlossen wieder zurück in den Reithof St. Leodegar zu gehen. Die Familie Christen stellt uns eine grosszügige Fläche zur Verfügung, auf dieser wir uns entfalten können. In drei Wochen wurde dann der Boden gemacht, die Stallzelte gestellt und die neuen Fressstände montiert. In Zukunft werden nun unsere Ponys alle gemeinsam in einem grossem Freilaufstall zusammen hausen.

Am 16.8.2013 ist es dann soweit und wir holten unsere Feriengäste nach Hause. Wie befürchtet waren nicht alle mit dieser neuen Haltung zufrieden und die ersten Rangeleien begannen. Jedoch nach ein paar Tagen hat sich das ganze schon ziemlich eingependelt und die Ponys wirkten zunehmend Zufriedener.


Ponys gehen nach Frankreich auf die Weide

Da wir nur in einem provisorischem Stall sind und die Ponys alles angeschlagen sind, haben wird beschlossen sie für sechs Wochen nach Frankreich auf eine Weide zu bringen. Die Auszeit wird ihnen gut tun und lässt und genug Zeit um den neuen Stall fertig zu machen.


Nicht in Form

Am 30.06.2013 reisten wir nach Bätterkinden an den dritten Lauf. Leider haben die Vorfälle der letzten Wochen seine Spuren gezogen und dementsprechend vielen unsere Resultate sehr schlecht aus. Einzig Tamara konnte zusammen mit Marino, der für Bätterkinden spielt, in den Pairs eine gute Leistung zeigen. Nun kommt die Sommerpause und wir hoffen uns in dieser Zeit erholen zu können.


Vom Pech verfolgt

Als wir am Sonntagmorgen in den Stall kamen, mussten wir mit Schrecken feststellen das Ginga verletzt in der Boxe stand. Nachdem der Tierarzt sich dies angeschaut hatte, war klar das hier jemand das Pony mit Absicht "geschändet" hatte. Sofort haben wir die Polizei gerufen und Anzeige erstattet. Diese war auch schnell vor Ort, mussten uns aber nüchtern mitteilen das man hier kaum etwas machen kann. Auch war es nicht möglich den Stall abzuschliessen oder die Ponys sonst irgendwie zu schützen. Wochen vorher mussten wir schon feststellen das merkwürdige Sachen im Stall vor sich gingen wenn wir nicht da waren. Sofort setzten wir uns hin, um so schnell wie möglich eine Lösung zu finden. Der Zufall wollte es dass in der Nähe ein Stall gab, mit genügend freien Boxen für alle unsere Ponys. Mit der Stallbesitzerin wurden wir uns schnell einig, nachdem wir ihr unsere Geschichte erzählt haben. Für ein bis zwei Monate hatten wir nun einen neuen Stall für unsere Ponys. In einer Nacht und Nebel Aktion wurden unsere Pony am Sonntagabend umquartiert.

 


Gavotte 26.05.2013

Louisa mit Monty
Louisa mit Monty

Dieses Wochenende führte uns der 2. Lauf der Schweizermeisterschaft nach Genf zum Club Gavotte. Da wir keinen zusätzlichen Fahrer für einen Transporter organisieren konnten, haben wir den Lastwagen vom Reitstall St. Leodegar gemietet und Mäsi  Christen (Juniorchef) als Fahrer überzeugen können. Auch wurden wir von den Tinkerbesitzern aus unserem Stall begleitet. Angi und Adi haben fest vor nächstes Jahr mit Pony Games zu beginnen. Monty durfte das erste Mal mit und sich im Turnierambiente beweisen. Doch der erste Schreck war schon beim Ausladen der Ponys da. Carina hatte hinten links eine dickes Bein. Obwohl sie Transportgamaschen an hatte, musste sie sich irgendwie verletzt haben. Nun mussten dies Ponys getauscht werden, damit alles aufging und so kam es das gewisse Reiter Ponys nehmen mussten die sie nicht so gut kannten. Trotz des Regens war der Boden gut zum spielen und es lief uns ziemlich gut. Jedoch starteten die Tornados in der Kategorie Minimes, welche zusammengelegt wurde, und hatten es mit sehr schweren Gegnern zu tun. Sie spielten bis auf ein Spiel fehlerfrei, erreichten aber nicht die Geschwindigkeit die es auf dieser Stufe brauchte. Den No Limits schien wieder alles schief zu gehen und Tamara hatte mit der noch jungen Sonic einen Sturz. Es ist zwar beiden nichts passiert, doch der Schock sass tief in den Knochen und das Ergebnis der No Limits war nicht wirklich zufriedenstellend.


Saisonstart 2013

Tiffy mit Ginga
Tiffy mit Ginga

Am 14.04.2013 war das erste Turnier der Pony Games Saison 2013 in Curtilles (VD) angesagt. Da die erste Mannschaft erst um 10:30 Uhr spielen musste, konnten wir regelrecht ausschlafen. Das Wetter passte und machte diesen Turniertag sehr angenehm. Leider trafen unsere Befürchtungen ein und spielerisch lief es nicht wirklich gut für uns. Bei den No Limits gab es bereits beim zweiten Spiel einen Zusammenstoss zwischen Rio und Sonic worauf hin Rio nicht mehr die rechte Schulte belastete. Wir haben ihn vom Spielfeld genommen und mit vier Ponys weiter gespielt. Beim Spiel "Marches" schlug Carina beim aufspringen den Kopf so weit nach hinten an Kerstins Kopf, dass es ihr gleich schwarz vor den Augen wurde. Auch bei den Tornados lief es nicht so rund. Ginga, die ihr erstes Turnier bestritt, war übermotiviert und rannte auf dem Retourweg im vollen Galopp zurück. Tiffy hatte ihre Mühe sie dann im Zielraum zu bremsen. So kam es, dass Ginga einen Vollstopp riss und Tiffy über ihre Ohren aus flog. Somit war dieses Turnier auch für Tiffy vorbei. Für die Pairs am späten Nachmittag haben wir uns dann abgemeldet, da Ponys und Reiter angeschlagen waren.  Rio werden wir wohl noch eine gewisse Zeit schonen müssen, da er den Nerv an der rechten Schulter gequetscht hat.


Trainingsweekend mit Joel 5.- 7.April 2013

Nach einem sehr strengen Winter und vielen abgesagten Trainings wegen dem gefrorenen Reitplatz stand nun unser alljährliches Frühlingstraining mit Joel Pepin aus der Camarque an. In  drei Tagen wurde intensiv trainiert und wir mussten nüchtern  feststellen das wir noch nicht auf dem Niveau sind auf dem wir gerne wären. Nichts desto trotz hatten wir Spass und Joel gestaltete auch dieses Mal den theoretischen Teil sehr interessant. Marino war auch wieder als Gastreiter mit seinem Pony Levante dabei.


Monty

 

Und schon wieder haben wir uns Verstärkung in den Stall geholt. Monty ist 2001 geboren und wie man es nicht verkennen kann ein Welshpony. Wir wollen ihn sehr behutsam ans Pony Games heranführen, da der kleine sehr sensibel ist. Nun sind wir mit 10 Ponys gut ausgerüstet und können in die Saison 2013 starten.


Discovering Fun of chocolate Dynamite

Am 26. Dezember war es soweit und Sarah hat klein Fun bei der Züchterin abgeholt. Nachdem Joyce im Juni für immer friedlich eingeschlafen ist, ist es nun an der Zeit das Bacardi wieder eine "Kumpel" bekommt. Fun stammt aus der gleichen Zucht wie er und ist sein Neffe. In den nächsten Monaten werden noch turbulente Zeiten auf uns zukommen, da ein Kelpiewelpe sicher keine Langeweile ins Haus bringt.


Trainingsweekend im Schnee mit Joel

Joel mit  gefrorenem Material
Joel mit gefrorenem Material

Am Weekend vom 8. und 9. Dezember 2012 war es wieder soweit und Joel kam für ein weiteres Trainingsweekend zu uns. Und wie schon das ganze Jahr, wenn wir PG-technisch etwas unternahmen, war Petrus nicht gut gesinnt mit uns. Es schneite bereits am Freitagabend was das Zeug hält und es wurde richtig kalt. Was sich aber erstaunlicherweise zu positiven wendete. Weil es so viel Schnee hatte, konnten wir trotz Kälte auf unserem Platz reiten und trainieren. Nur unser Coach war natürlich nicht entsprechend ausgerüstet. Wie auch wenn man aus Südfrankreich kommt. Joel wusste sich aber auch da zu helfen und wir hatten wieder einmal ein spannendes und lehrreiches Trainingsweekend. Auch hatten wir diesmal wieder ein Gastreiter, welcher von diesem Training profitieren durfte.


Veränderungen und Verstärkung

Ponys in den Ausläufen
Ponys in den Ausläufen

Der 28. Oktober 2012 stand ganz im Zeichen unseres Umzugs in den neuen Stall nach Rain. Nachdem wird diesen gewaschen, frisch gestrichen und gepimpt hatten, konnten wir nun endlich einziehen. Die Ponys erhalten nun viel mehr Platz und auch die Infrastruktur ist um einiges reicher als am alten Ort. Dennoch verlassen wir die Pony Ranch in Eschenbach auch mit einem weinendem Auge. Paradiesisch war es dort schon und auch das Ausreitgelände mit den kilometerlangen Galoppstrecken wird uns sehr fehlen. Nichts desto trotz schauen wir in die Zukunft. Wir haben nun einen Stall mit 12 Boxen zwischen 16 und 50 m2, grosse befestigte Ausläufe, Weiden und ein 20x40m Sandviereck. Der Stall verfügt zudem über eine geräumige Sattelkammer, Solarium, Abwaschplatz mit warmen Wasser und ein gemütliches Reiterstübli. Auch die drei Pferde die bereits im Stall stehen erfreuten sich dem Anblick so viel neuer Mitbewohner.

Leider haben sich mit dem Ende der Saison 2012 auch zwei Reiterinnen aus den Teams verabschiedet. Kimi welche nach drei Saisons die Tornados verlässt und Stella welche nach der zweiten Saison sich entschieden hat, den Schwerpunkt nun auf den Springsport zu legen und das Reiterbrevet zu absolvieren. Natürlich bleiben uns die beiden trotzdem als Reiterinnen bei uns im Stall erhalten. Neu hat sich diesen Herbst Charly spontan bei uns gemeldet. Ihre Mutter ist aus England und hat da selber als Kind schon Pony Games gespielt. Wir freuen uns das Charly nächstes Jahr in einem unseren Mannschaften mitspielen wird.

Ginga in ihrem alten Zuhause
Ginga in ihrem alten Zuhause

Unser Oldie Jesse James wurde im November pensioniert und darf nun seinen Lebensabend auf einer Weide im Jura verbringen, wo er sich nur noch darum kümmern muss wie viel er täglich fressen mag. Durch ein Zufall meldete sich eine alte Bekannte bei mir, welche für ein junges Pony einen neuen Platz sucht, da diese bei ihr zu unterbeschäftigt ist. Wie sich herausstellte ist dies Ginga, welche uns nicht unbekannt ist, schliesslich ist sie eine Tochter von Jesse. Nun ist Ginga im November bei uns eingezogen und hält alle ganz schön auf trab, da sie ganz genau weiss was sie will oder eben nicht will. Hat man sie jedoch mal überzeugt von sich, ist sie nicht zu bremsen. Vor allem im Pony Games!

Rio mit Lea
Rio mit Lea

Da Sfengar nicht mit uns nach Rain gekommen ist, die Familie hat einen Stall näher an ihrem Wohnort gefunden, mussten wir merken das ein Pony zu wenig ist. Sarah hat sich ein wenig umgehört und ist plötzlich auf diesen unscheinbaren schwarzen Ponywallach gestossen. Rio! Von der Grösse her optimal für Pony Games mit genügend Blut. Leider hat der sensible Kerl nicht immer so gute Erfahrungen mit Menschen gemacht und so werden wir das ganze langsam mit ihm angehen.


Final Schweizermeisterschaft 2012 in Inwil (LU)

Sarah und Cortina
Sarah und Cortina

Am 7. Oktober 2012 war es soweit. Das Finale der Schweizermeisterschaft, welches wir in Inwil organisieren durften. Irgendwie haben wir es aber mit dem lieben Petrus nicht so gut, denn das Wetter war schon wie im letzten Jahr miserabel! Nichts desto trotz liessen wir uns davon nicht die Laune verderben. Auch die Tatsache das wir am Freitag, beim Einzeichnen des Spielfelds, bemerkten, dass sich mittendrin zwei riesengrosse Schachtdeckel befinden, liess uns nicht entmutigen. Kurzerhand wurden Gummimatten und 50cm lange Bodennägel organisiert, um diese abzudecken. Von der angrenzenden Baustelle haben wir schubkarrenweise Erde herangeführt und alles überdeckt. Doch dies sollte nicht das letzte Hindernis vor dem Beginn sein. Am Samstag beim Aufstellen der Linien, haben sich die Materialverantwortlichen aus Genf über die Einteilung des Spielfelds beschwert. Gewisse Personen, die das Spielfeld stundenlang genau nach Plan eingezeichnet haben, mussten sich in diesem Moment ein bisschen zusammen reissen. Die Funktionäre mussten schlussendlich jedoch zugeben, dass dieser Plan (der aus dem offiziellen Reglement stammt!) nicht korrekt sei. Da wir aber die siebte Linie nur gerade für die Kategorie PG 2 brauchten, wurde kurzerhand von den Spielen her umdisponiert. Gut, nun war alles bereit für den nächsten Tag.

Die Tornados trotzen dem Regen
Die Tornados trotzen dem Regen

7. Oktober 2012, der grosse Tag! Das Wetter am Morgen war mehr oder weniger trocken, doch änderte sich dies am Mittag und der Boden des Spielfeldes verwandelte sich wieder in ein Matschteppich. Aufspringspiele und auch Spiele zu Fuss wurden zur Tortur. Pro Lauf wurden deswegen je zwei Spiele gestrichen. Trotz den miserablen Bodenverhältnissen gab es keine Unfälle, was die Hauptsache war!

 

Unsere drei Teams zeigten auch hier durchzogene Leistungen, was bei dem Wetter und dem Vorbereitungsstress jedoch auch nicht verwunderlich war. Chloé durfte zudem noch in der Mannschaft Equipe Mix mit reiten, welche bei der Kategorie PG Elite startete.

Gespannt warteten alle am Schluss auf die Rangierung der SM. Und wow - wer hätte das erwartet. Alle unsere Mannschaften erreichten einen Podestplatz, wovon die Tornados sogar Schweizermeister in ihrer Kategorie wurden.

 

No Limits 3. Rang Open 2

Tornados 1. Rang PG 3

Chilis 3. Rang Shet 2

 

Dies ist ein würdiger Saisonabschluss und lässt und motiviert in die Winter- und Trainingszeit gehen. Vielen Dank an alle, die zum gelungen Ablauf dieses Anlasses beigetragen haben! 


Wenn der Wurm drin ist (Curtilles VD)

Am 16. September machten wir uns in den frühen Morgenstunden auf den Weg nach Curtilles. Das Wetter sollte es für heute gut mit uns meinen, was für diese Saison bis jetzt eher eine Ausnahme war. Da die Chilis, als erste Mannschaft von uns, erst vor dem Mittag starten mussten, blieb uns die Abfahrt in den sehr frühen Morgenstunden erspart. Die Hinfahrt war angenehm und die Route nach Curtilles zu den Poneys de la Broye ist uns schon bestens bekannt. Am Zielort angekommen wurden wir herzlich empfangen und der erste Lauf war schon im vollen Gang. Das Terrain in Curtilles hat immer ein spezielles Ambiente. Auf der Anhöhe oben mit Sicht über das Tal de la Broye und der alten Burg auf der anderen Talseite.

 

Die Chilis waren wie gesagt als erstes vor dem Mittag am Start. Auch diesmal konnten sie an ihre bisherigen Leistungen nicht anknüpfen und mussten sich wieder einmal mit dem undankbaren vierten Platz begnügen.

Nach dem Mittag waren nun die Tornados am Zug. Auch diese konnten in diesem Lauf nicht ihr eigentliches können zeigen. Mit jedem Spiel wurde die Mannschaft demotivierter und am Schluss konnten sie sich trotz des 1. Ranges, den sie dennoch erreicht hatten, nicht über Ihre Leistungen freuen.

 

Zu guter letzt waren dann noch die No Limits an Zug. Diese zeigten ein wenig mehr von ihrem Können, dennoch konnten auch sie nicht an ihr gewohntes Niveau anknüpfen. Sie erreichten dennoch den 3. Rang.

 

Irgendwie war heute der Wurm drin, denn keiner der Mannschaften konnte die gewohnten Leistungen abrufen. Nichts desto trotz freuen wir uns auf das Final in drei Wochen, welches wir selber organisieren dürfen!


Neuzugänge (Wila ZH)

Kerstin mit Sonic (Foto Andrea Leicht)
Kerstin mit Sonic (Foto Andrea Leicht)

Am Sonntag, 2. September 2012 machten wir uns erstmals auf den Weg in Richtung Ostschweiz, wo der Club „Bonnie Ponies“ ein Freundschaftsturnier veranstaltet hat, um die Sportart in dieser Region bekannter zu machen.

Wir haben an diesem Tag zwei Mix-Teams aus unseren Mannschaften gebildet und bekamen zudem Verstärkung von Marino, der normalerweise in Bätterkinden trainiert. Fünf Minuten nach der Abfahrt mussten wir leider an unserem Zugfahrzeug eine Platte feststellen, wodurch wir in einer Ruckzuck-Aktion noch einen Pneuwechsel vollziehen mussten. Schlussendlich schafften wir es dann allerdings dennoch mit etwas Verspätung ins zürcherische Wila.

Eva mit Hilde (Foto Andrea Leicht)
Eva mit Hilde (Foto Andrea Leicht)

Wir haben die Gelegenheit genutzt, unsere zwei Jungspunde „Sonic“ und „Hilde“ das erste Mal turniermässig an die Mounted Games heranzuführen. Und man muss den beiden ein Kränzchen winden: trotz nur wenigem Training haben die beiden sich vorbildlich benommen und werden nächstes Jahr bestimmt eine tolle Ergänzung für unsere Teams bilden. Trotz ungewohnter Teamkonstellationen konnten wir zudem die beiden Kategorien für uns entscheiden!

Der Tag war ein tolles Training für alle Beteiligten und wir hoffen, dass sich unser Sport auch in der Deutschschweiz nach und nach weiter entwickeln wird.


Wer rastet, der rostet! (Laconnex GE)

Terrain Genève-Loisirs
Terrain Genève-Loisirs

Nachdem in den Sommerferien unser Trainingsbetrieb nur sehr begrenzt stattgefunden hat, war nach der Sommerpause gleich am letzten Wochenende vor Ende der Schulferien, am 26. August 2012 der nächste Lauf der Schweizermeisterschaft angesagt. Der Weg führte uns ein letztes Mal dieses Jahr in den Kanton Genf, genauer gesagt nach Laconnex.

Wie üblich machten wir uns bereits am Samstag auf den Weg, leider erwies sich die Hinfahrt mit vielem Verkehr als beschwerlich und einen unfreiwilligen Abstecher in die Innenstadt Genf verlängerte die Reise noch zusätzlich. Schlussendlich waren alle erleichtert, als nach rund sechs Stunden Fahrt endlich der Zielort erleichtert wurde. Dank der tollen Infrastruktur und dem herzlichen Empfang auf dem „Terrain Genève-Loisirs“ war die Stimmung allerdings bald wieder gerettet!

Am nächsten Morgen waren als erstes die Chilis am Start, welche allerdings ihre bisherigen Leistungen der Saison nicht abrufen konnten und sich mit einem vierten Platz begnügen mussten. Auch die Tornados konnten daraufhin nicht ganz an ihr gewohntes Niveau anknüpfen, durften aber trotzdem erneut einen ersten Platz bejubeln. Zuletzt mussten die No Limits ans Werk, welche sich nach dem neunten Spiel erneut in Siegerposition rücken durften. Zwischen den sechs startenden Teams in dieser Kategorie lagen nun allerdings lediglich sieben Punkte – das letzte Spiel sollte also alles entscheiden. Leider war dieses letzte Spiel „Ballone stechen“, welches mit einem unserer Ponys fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. So kam es, wie es kommen musste: Die No Limits mussten sich in diesem Spiel mit dem letzten Platz begnügen. In einem packenden Tie Break, wie ein Stechen im Pony-Games genannt wird, mussten sie daraufhin gegen ein Genfer Team um den dritten Platz kämpfen, was durch eine sichere Spielweise glücklicherweise gelang!

Es ist immer schade, im letzten Moment einen Sieg zu vergeben, doch ist schlussendlich der Punkt, dass im letzten Moment die ganze Rangfolge über den Haufen geworfen werden kann, das faszinierende am Pony-Games-Sport.

Wir konnten wiederum ein tolles Wochenende verbringen, wenn auch der Mangel an Training doch etwas ersichtlich wurde – zudem wird auch gemunkelt, dass Kartenspiele bis spät in die Nacht und eine Übernachtung im Zirkuszelt eventuell nicht ganz die optimalste Turniervorbereitung sind.

Unser Team "No Limits" im tie break um den 3. Rang


Von Oachkatzlschwoafen & Co... (Unterdiessen DE)

Am 24./25. Juli 2012 wagten wir uns erneut ins Ausland - dieses mal aber in den Norden, genauergesagt nach Bayern. Sarah und Kerstin starteten an den bayrischen Paarmeisterschaften - Pony Mounted Games können, neben den herkömmlichen Teamwettbewerben mit 4 oder 5 Reitern, auch paarweise oder einzeln gespielt werden. Diese Turnierform ist allerdings in der Schweiz noch nicht vorhanden und war daher auch für uns Neuland.

 

Was uns wirklich erwartet wussten wir nicht, jedoch waren wir von der Atmosphäre und der Freundlichkeit, mit der wir in Deutschland begrüsst wurden, begeistert! Umso besser war, dass es gelungen ist, den Titel als bayrische Paarmeister zu schnappen und wir somit den zweiten Sieg innert zwei Wochen in der Tasche hatten. Natürlich durfte auch ein Bayrisch-Crashkurs nicht fehlen und wir wissen jetzt, was Oachkatzlschwoafe und weitere lebensnotwendige Begriffe bedeuten.

 

Eins ist klar: in Bayern waren wir nicht zu letzten Mal!


Nass, nässer, Pony-Games! (Satigny GE)

No Limits nach ihrem ersten Turniersieg
No Limits nach ihrem ersten Turniersieg

Nach unserem Ausflug nach Italien war am 1. Juli 2012 bereits der nächste Turnierstart geplant: Die Schweizermeisterschaft ging in die 3. Runde! Wir waren gespannt, ob wir von unserer ersten Erfahrung auf internationalem Terrain etwas mitnehmen konnten.

Der dritte Lauf der Schweizermeisterschaft fand in Satigny im Kanton Genf auf dem schönen Terrain de Franchevaux statt. Wie üblich bei Turnieren mit langen Anfahrtswegen machten wir uns bereits am Samstag (bei brütender Hitze…) auf den Weg und richteten uns für die Nacht ein. Mittlerweile sind wir alle ein eingespieltes Team, die Paddocks waren schnell aufgebaut und es stand einem gemütlichen Grillabend nichts mehr im Wege.

 

Am nächsten Morgen wurden wir – eigentlich muss man es schon gar nicht mehr erwähnen – bereits von den ersten Regentropfen sowie einem Temperatursturz von guten 10°C in den Tag begrüsst. Wie stets konnte uns dies allerdings nicht ermutigten, die Tornados gingen als erstes an den Start, liessen nichts anbrennen und holten sich den dritten Turniersieg in Folge! Die Chillis hatten an diesem Tag etwas mehr Mühe und mussten sich mit einem 3. Platz begnügen.

Als letztes mussten die No Limits ran: mittlerweile hatte die Sintflut wieder eingesetzt und das Spielfeld in ein „Rutschfeld“ verwandelt. Wir einigten uns darauf, kein Risiko einzugehen. Doch wie es schien, kam uns der Heimvorteil zugute – schliesslich kommen wir nicht umsonst aus dem Regenloch der Schweiz! So konnten sie sich trotz vorsichtiger Reitweise in etlichen Spielen an die Spitze setzen und am Schluss war klar: auch die No Limits konnten sich endlich ihr erster Turniersieg erkämpfen! Die Freude war riesig und es wurde uns aufgezeigt, dass wir uns mit unserer Trainingsweise auf dem richtigen Weg befinden.

 

Alles in allem also erneut ein erfolgreicher Turniertag – den wir uns wie immer nicht von Petrus verderben lassen haben.


RIP Joyce 04.02.2003 - 18.06.2012


Meine liebe Joyce. Heute mussten wir dich über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Du wirst eine riesengrosse Lücke hinterlassen. Du warst mein Seelenhund.  RIP my wonderful friend!

 


Cheibe guet! (Turin I)

No Limits in Turin
No Limits in Turin

Am Freitag 18. Mai 2012 war es endlich so weit: Nach langer Vorbereitungszeit und etlichem Papierkram machten wir uns endlich auf nach Italien, wo der erste internationale Auftritt unserer „No Limits“ geplant war. Die Fahrt verlief absolut problemlos und auf dem Turniergelände angekommen, wurden wir sofort von der ausgelassen, familiären Atmosphäre in Empfang genommen, die so charakteristisch ist für Pony-Games Veranstaltungen. Bei der Team-Präsentation  lernten wird dann auch gleich Joels gesamte „We hope“-Familie kennen - eine Familie, in die wir bereits grosszügig aufgenommen wurden – besonders wichtig natürlich Marine, die für zwei Tage zu unserer Teamkollegin wurde.

 

Früh am Samstagmorgen standen wir auf dem Spielfeld, bereit für den ersten Lauf. Doch das Turnier wurde einfach nicht eröffnet. Die Ambulanz, ohne die das Turnier nicht starten durfte, hatte eine Panne - typisch Italien! Als mit bald einer Stunde Verspätung die Startfahne für das erste Spiel gesenkt wurde, hatten unsere Nerven bereits Gelegenheit, sich so weit zu beruhigen, dass wir trotz spezieller Umstände auf unserem gewohnten Niveau spielen konnten. Doch die anderen Teams waren extrem stark und es wurde deutlich, was wir eigentlich bereits wussten: Um auf diesem extrem hohen Spielniveau konkurrenzfähig zu sein, brauchen wir noch viel Arbeit, aber auch Routine. Das gemeinsame Abendessen mit den der ganzen "We Hope"-Truppe am Samstagabend war äusserst unterhaltsam, wir konnten viele neue Freunde gewinnen  und natürlich konnte auch ein Schweizerdeutsch-Crashkurs nicht fehlen! Der erste Tag in Turin war schon mal CHEIBE GUET, darüber waren wir uns einig!

Am nächsten Tag konnten wir noch eine weitere gute Sessions spielen, bevor am Sonntagmittag plötzlich sintflutartiger Regen einsetzte, der Schuld daran war, dass das Finale abgesagt wurde. Während alle anderen Teams so rasch wie möglich ihre sieben Sachen packten und nach Hause fuhren, waren wir gezwungen noch eine Nacht zu bleiben. Vielen Dank an dieser Stelle an die Leute vom Pony-Club dell’Alba, dass wir unsere Ponys in Boxen stellen durften und sie nicht im Regen stehen lassen mussten! Eine besonders gemütliche Nacht - die wir grösstenteils im Auto verbrachten - wurde es trotzdem nicht und so waren wir doch irgendwie erleichtert, als wir am Montag um 5 Uhr in der Früh, nach einem letzten Gummistiefel-Marsch durch die Moorlandschaft zu der das Turniergelände geworden war, endlich im Auto sassen. Auf dem Weg nach Hause. Die Überquerung des Zolls in Chiasso mauserte sich zu einer letzten Zerreissprobe für unsere Nerven, sind doch unsere Italienischkenntnisse eher bescheiden bis gar nicht vorhanden... Aber mit Händen und Füssen meisterten wir auch die letzte Hürde noch!


Am Nordportal des Gotthards wurden wir von eitlem Sonnenschein empfangen!

Fazit dieses unvergesslichen Wochenendes:

 

1. Wir kehrten zwar nicht mit einem Medaillen-Rang zurück, aber mit einer ganzen Menge unbezahlbarer Erfahrungen, die uns noch von grossem Nutzen sein werden in der Zukunft und die unser Team noch mehr zusammenschweisste!

 

2. Pony-Games sind grenzüberwindend und PG-Sportler eine internationale Grossfamilie.

 

3. Wo wir sind da Regnets. Im Sinne humanitärer Hilfeleistung machen wir uns jetzt Gedanken über das Potential von PG-Turnieren in Wüstenregionen.

 

Natürlich möchten wir uns an dieser Stelle auch bei unseren treuen Helfern bedanken,  die solche Ausflüge überhaupt möglich machen - sei es als Richter, Material-Platzierer, Fotografen, Fans oder einfach Nerven-Beruhiger!

We Hope Family!
We Hope Family!